
Vorbereitung auf KWG §44 Sonderprüfungen
Umsetzung aufsichtsrechtlicher Maßnahmen zur fristgerechten Behebung von § 44 KWG-Prüfungsfeststellungen in zentralen IT- und Governance-Domänen unter hohem Zeitdruck.
Mandant: Führendes deutsches Kryptoinstitut
Herausforderung:
Im Rahmen einer § 44 KWG-Sonderprüfung wurden wesentliche Feststellungen in den Bereichen Identity & Access Management (IAM), IT-Strategie, Informationssicherheit, Auslagerungsmanagement und Business Continuity Management (BCM) identifiziert. Aufgrund regulatorischer Fristen, erhöhter Aufsichtserwartungen und begrenzter interner Ressourcen bestand hoher Umsetzungs- und Koordinationsdruck.
Ziel:
Ziel war die fristgerechte, nachhaltige und prüfungssichere Abarbeitung der aufsichtsrechtlichen Feststellungen durch strukturierte Maßnahmen, klare Verantwortlichkeiten und eine belastbare Nachweisführung gegenüber der Aufsicht.
Vorgehen:
- Analyse der § 44 KWG-Prüfungsfeststellungen und Priorisierung nach regulatorischer Kritikalität
- Entwicklung eines integrierten Maßnahmenplans für IAM, IT-Strategie, Informationssicherheit, Auslagerungsmanagement und BCM
- Fachliche Konzeption und Umsetzung regulatorischer Anforderungen gemäß KWG, MaRisk, BAIT und relevanter EBA-Leitlinien
- Enge Abstimmung mit Management, Fachbereichen und externen Stakeholdern
- Unterstützung bei der Dokumentation, Nachweisführung und Kommunikation gegenüber der Aufsicht
Ergebnis:
Erfolgreiche und fristgerechte Behebung der § 44 KWG-Prüfungsfeststellungen mit deutlich erhöhtem regulatorischem Reifegrad. Das Kryptoinstitut verfügt über gestärkte IT-Governance-, Sicherheits- und Resilienzstrukturen und konnte das Vertrauen der Aufsicht nachhaltig festigen.
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