Abarbeitung regulatorischer Prüfungsfeststellungen im Finance-Umfeld (§44 KWG / IT-Audits)

Strukturierte Abarbeitung und nachhaltige Behebung einer großen Anzahl kritischer Prüfungsfeststellungen im IT-Regulatorischen (DORA) und Finance-Umfeld eines internationalen Kreditinstituts mit digitalem Geschäftsmodell.

  

Mandant: Internationales Kreditinstitut

Herausforderung:

Die Bank sah sich mit einer sehr hohen Anzahl kritischer Prüfungsfeststellungen aus Sonder-, IT- und Aufsichtsprüfungen (§44 KWG) konfrontiert, die sämtliche Finance-Workstreams betrafen.

Die Findings erstreckten sich über zentrale Finance-Bereiche wie Regulatory Reporting, Accounting, Datenabstimmungen, Controlling und steuerliche Prozesse sowie die zugrunde liegende Finance-IT-Architektur und Datenflüsse zwischen Vorsystemen, Financial Reporting-Systemen und Finance-Applikationen (SAP and non-SAP Systeme).

Zusätzlich betraf ein Teil der Feststellungen auch interne Governance-, Dokumentations- und Kontrollprozesse, sodass parallel zur operativen Abarbeitung der Findings auch Prozessbeschreibungen, Policies und interne Procedures überarbeitet und regulatorisch konsistent ausgestaltet werden mussten.

Die Umsetzung erfolgte in einem Umfeld mit gleichzeitig laufenden Änderungen an internen Governance-Strukturen, Dokumentationsplattformen (z. B. Confluence), Ticketing- und Workflow-Systemen (z. B. Jira) sowie Anpassungen der Datenintegrationen zwischen Finance- und Reporting-Systemen.

Ziel:

Ziel des Projektes war die vollständige, fristgerechte und prüfungssichere Abarbeitung der Finance-bezogenen Prüfungsfeststellungen sowie die nachhaltige Stabilisierung der zugrunde liegenden Finance-Prozesse.

Hierzu gehörten insbesondere:

  • nachhaltige Verbesserung der Prüfungsfähigkeit gegenüber Revision, Wirtschaftsprüfern und Aufsicht
  • strukturierte Abarbeitung aller offenen Findings inklusive belastbarer Wirksamkeitsnachweise (ToD / ToE)
  • Verbesserung zentraler Accounting-, Reporting- und Datenabstimmungsprozesse
  • Stärkung der Governance- und Kontrollmechanismen im Finance-Bereich

Vorgehen:

Zur strukturierten Bearbeitung der Prüfungsfeststellungen wurde ein dedizierter Finance-Workstream mit mehreren thematischen Teilbereichen etabliert.

Das Vorgehen umfasste insbesondere:

  • strukturierte Analyse und Priorisierung einer großen Anzahl offener Audit-Findings
  • Ableitung konkreter Maßnahmen einschließlich Verantwortlichkeiten und Umsetzungsplanung
  • Steuerung der Umsetzung über Fachbereiche und IT-Einheiten hinweg
  • Abstimmung der Maßnahmen mit Revision, Prüfern und relevanten Governance-Funktionen
  • Überarbeitung und Ergänzung zentraler Prozessbeschreibungen und interner Procedures im Finance-Umfeld
  • Sicherstellung konsistenter Dokumentation sowie Integration der aktualisierten Prozesse in bestehende Governance- und Dokumentationsstrukturen

Ergebnis:

Eine sehr hohe Anzahl kritischer Prüfungsfeststellungen wurde fristgerecht und nachhaltig geschlossen werden.

Darüber hinaus wurden zentrale Finance- und Governance-Strukturen nachhaltig verbessert:

  • höhere Transparenz und Nachvollziehbarkeit in Accounting- und Reporting Prozessen und Kontrollen
  • verbesserte Dokumentation und Standardisierung zentraler Arbeitsabläufe (Bank Governance)
  • regulatorisch konsistente Prozessdokumentationen und aktualisierte Procedures (sfO)
  • stabilere Governance- und Kontrollmechanismen im Finance-Umfeld
  • erhöhte Prüfungsfähigkeit gegenüber Revision, Wirtschaftsprüfern und Aufsicht

Damit konnte die Bank ihre Prüfungs- und Aufsichtsfähigkeit im Finance-Umfeld deutlich erhöhen und eine belastbare Grundlage für zukünftige Prüfungen und regulatorische Anforderungen schaffen.

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HGB & IFRS-Bilanzierung mit SAP-Bank Analyzer (BA) und verschiedene IT-Implementierungen

Fachliche Implementierungen und Sicherstellung der Bilanzierung

Das Projekt dauerte knapp drei Jahre und wurde in mehrere Teilprojekte unterteilt. Das gemeinsame Ziel war es, eine Sicherstellung der Bilanzierung nach HGB und IFRS mit dem SAP-Bank Analyzer (BA) unter den neuen fachlichen Vorgaben.   

Mandant: Landesbank (unter 1.000 Mitarbeiter)  

Herausforderung der HGB & IFRS-Bilanzierung mit SAP-Bank Analyzer

Die wesentliche Herausforderung bestand zum einen in der produktiven Begleitung der HGB & IAS/IFRS-Verarbeitung (Fehlerkorrektur sowie dem Know-How-Aufbau im IT- und dem Fachbereich in der Nutzung von SAP) zum anderen gleichzeitiger Implementierung von komplexen neuen fachlichen Sachverhalten. Solche Themen, wie Hedge Accounting, Einführung neuer Produktarten und Umwidmungen bei Wertpapieren sowie Begleitung der SAP-Neuerungen (Studie zum Wechsel von sog. “Merge-” zu “Subledger” Szenario mit newGL) standen auf dem Projektplan. 

Viele fachliche Anforderungen der Bank (Hedge Accounting, Umwidmung) wurden sowohl mit dem Landesbankverbund als auch mit den IT-Dienstleistern sowie SAP abgestimmt. Bei jedem Release Upgrade wurden sorgfältig die eigenen Customizing Tabellen / Einstellungen nachgespielt, um die konsistente Bilanzierung sicherzustellen. 

Ziel der Anpassungen für HGB & IFRS-Bilanzierung

Das Projektauftrag hatte mehrere Ziele. Zum einen wurden das Hedge Accounting in der Bank eingeführt und somit die letzten 3 Bilanzierungsjahre systemtechnisch unter die Lupe genommen (retrospektive und prospektive Hedge-Tests sowie die Anlieferung und das Objektmodel für Wertpapiere, Derivate und Darlehen). Zum anderen wurden die produktiven Themen zur Bilanzerstellung parallel bearbeitet (Einführung neuer Produktarten, Umwidmung bei Wertpapieren, Fehler/Korrekturmanagement). Ein besonderer Fokus der Projektleitung lag in dem Coaching des Fachbereichs und IT sowie dem IFRS Know-How Transfer im SAP-Bank Analyzer (Accounting for Financial Instruments, AFI) 

Vorgehen der IFRS-Bilanzierung mit SAP-Bank Analyzer

Während des Projektauftrags wurden folgende Teilprojekte durchgeführt: 

Teilprojekt 1:  

  • Produktive Begleitung der HGB & IAS/IFRS-Verarbeitung (AFI, SAP BA 5.0),    
  • Fehler-/Korrekturmanagement (Wertpapiere, Darlehen, Derivate) 
  • Coaching des Fachbereichs und der IT 
  • Know-How Transfer IFRS im SAP Bank Analyzer (BA) AFI 
  • Implementierung neuer Produktarten bei Derivaten (OTC Derivate): Buchhaltung, Saldenverarbeitung und EPF 

Teilprojekt 2:  

  • Implementierung neuer IFRS-Richtlinien (IAS 39/IFRS 7.12), e.g. Umwidmung 
  • Vorbereitung und Durchführung der Schulungen für verschiedene Fachbereiche (SDL, AFI, Saldenverarbeitung und Zusammenführung, Gesamtprozess der Buchhaltung) 
  • Vorbereitung und Durchführung Jahresabschluss HGB & IFRS
  • Umsetzung der fachlichen Anforderungen der Bank in Abstimmung mit technischen Dienstleistern 

 Teilprojekt 3:  

  • Durchführung der Studie zum Wechsel vom sog. “Merge-” zu “Subledger” Szenario in SAP-Bank Analyzer mit SAP AG  (newGL) mit SAP AG 
  • Analyse der fachlichen Anforderungen, der Änderungen in der Anlieferung, im Objektmodel und der Datenintegration 

 Teilprojekt 4:  

  • Hedge Accounting: Modellierung der IT-Prozesse, fachliche und technische Konzeption, Customizing & Testdurchführung (inkl. Retro-/Prospektiven Tests nach Designation) für HGB und IFRS
  • Vorbereitung / Durchführung der 3 Jahresabschlüsse in SAP 
  • Einführungsleitung, technische Konzeption, Customizing & Testdurchführung Hedge Accounting (inkl. Retro-/Prospektiven Tests nach Designation)  
  • Umsetzung der fachlichen Anforderungen der Bank in Abstimmung mit technischen Dienstleistern 

 Gefragt war hier neben klassischer Management Beratung und Anwendungskoordination vor allem die non- und SAP-Expertise (inkl. Customizing) innerhalb der Prozesse im SAP-Bank Analyzer sowie die Accounting- und Data Management Expertise für die End-2-End Datenintegration, Bewertung der Assets und korrekte Bilanzierungssystematik.  

Ergebnis der HGB & IFRS-Bilanzierung

Die drei Jahresabschlüsse konnten erfolgreich nach HGB & IFRS mit dem SAP-Bank Analyzer (BA) durchgeführt werden. Das Hedge Accounting, die neuen IFRS-Richtlinien (IAS 39/IFRS 7.12) sowie neue Bankprodukte wurden konzipiert, getestet und eingeführt. Das Fachbereich sowie die IT wurde auf die neuen Prozesse sowie SAP-Anforderungen geschult.  

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Produktive Betreuung der IFRS- und HGB-Bilanzierung mit dem SAP-Bank Analyzer (BA)

Stabilisierung und Sicherstellung des Betriebes

Nach der Go-Live Setzung des SAP-Balance Analyzers hatte die Bank das Ziel der Stabilisierung und der Sicherstellung des Betriebes für die IFRS- und HGB-Bilanzerstellung im SAP-Bank Analyzers (BA). Dies erfolgte durch eine produktive Betreuung der IFRS- und HGB-Bilanzierung.

Mandant: Universalbank (über 10.000 Mitarbeiter)

Herausforderung der produktiven Betreuung der IFRS- und HGB-Bilanzierung

Die wesentliche Herausforderung bestand in der parallelen Konzeption und Umsetzung der Change Requests neben dem laufenden Produktionsbetrieb der monatlichen HGB- und IFRS-Bilanzierung. Als Folge entstanden  

  • ein erhöhter Kommunikationsaufwand zwischen der IT und dem Fachbereich,  
  • die agile Umsetzung der Change Requests (Test-, Entwicklung- und Produktionssysteme)  
  • sowie die gleichzeitige Anpassung der Anlieferungen bei den Wertpapieren, Derivaten und Darlehen.  

Ziel der produktiven Betreuung

Das Ziel des Projektauftrages war eine Sicherstellung der IFRS-konformen Bilanz für Darlehen in SAP-Bank Analyzer (BA) sowie die zeitnahe und somit parallele Umsetzung der anstehenden Change Requests. 

Vorgehen bei der produktiven Betreuung der IFRS- und HGB-Bilanzierung

Während des Projektauftrags wurden folgende Tätigkeiten durchgeführt: 

  • Unterstützung der produktiven Betreuung SAP-Bank Analyzer (BA) 
  • Fachliche / technische Konzeption der CRs (Darlehen) 
  • Umsetzung der technischen Anforderungen und Vortest der Customizing Einstellungen 
  • Fehler-/Korrekturmanagement (Wertpapiere, Derivate, Darlehen) in der Produktion 
  • Abstimmung der Ergebnisse in SAP BA, SAP BW mit dem Fachbereich und IT 
  • Abstimmung der Ergebnisse mit SAP FI mit dem Fachbereich 
  • Konzeption der Abstimmtools mit dem Fachbereich 
  • Knowhow-Transfer IFRS Sachverhalte im SAP-Bank Analyzer AFI sowie Coaching des Fachbereichs und der IT 

Gefragt war hier vor allem die SAP-Expertise innerhalb der Prozesse im SAP-Bank Analyzer (BA), sowie die Testkoordination.  

Ergebnis der produktiven Betreuung

Die notwendigen Change Requests konnten umgesetzt werden, während die HGB- und IFRS-Bilanzerstellung gleichzeitig sichergestellt war. 

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Prozessoptimierung SAP Finance Wertpapiere

Optimierung der IT-Schnittstellen des SAP Finance Bereich

Die Bank stand vor der Herausforderung bestehende IT-Schnittstellen zu und von SAP Finance Bereich (SAP BA, SAP BW und SAP FI) sowie dazugehörige IT-Landschaft zu optimieren. Im Fokus war sowohl die Verbesserung der Qualität der Daten und der Prozesse, als auch die Beschleunigung der Anlieferungen der Daten (Faster Closing).  

Mandant: Universalbank (über 10.000 Mitarbeiter)  

Herausforderung der Prozessoptimierung

Um die bestehenden Schnittstellen (GIPs, MAS/NOSTRO zu SAP Finance) im Bereich der Wertpapiere zu optimieren, erfolge zunächst eine Analyse der Verbesserung der Datenqualität und der Daten-Prozesse. Es wurde mehrere Punkte für den Optimierungsbedarf festgestellt. Für die Umsetzung der Optimierung wurden mehrere Stakeholder ins Boot geholt: die Abstimmung und die Koordination zwischen den Finanz-, IT-, Controlling/Segmentreporting- und Data Governance-Bereichen und der Anforderungen der Holding-Vorgaben waren die Herausforderungen bei der anschließenden Prozess- und Qualitätsoptimierung…  

Ziel der Optimierung

Das Ziel des Projektauftrages war es die bestehenden IT-Schnittstellen zu optimieren. Dazu gehörten sowohl die Verbesserung der Datenqualität der gesamten Lieferstrecke als auch die Beschleunigung der Prozesse sowie die Reduzierung der manuellen Eingriffe (Fehlermanagement). 

Vorgehen der Prozessoptimierung

Während des Projektauftrags wurden folgende Tätigkeiten durchgeführt: 

  • Optimierung der bestehenden Schnittstellen GIPs, MAS/NOSTRO zu SAP Finance im Wertpapierbereich 
  • Verbesserung der Datenqualität sowie Optimierung der Datenprozesse 
  • Abstimmung und Koordination zwischen Finanz-, IT-, Controlling/Segmentreporting- und Data Governance-Bereichen und Holding Anforderungen 

Gefragt war hier vor allem die Fach- und IT-Expertise innerhalb der Systeme GIP, MAS/Nostro und SAP sowie Verständnis im Bereich des Data Managements.  

Ergebnis der Optimierung

Die Datenqualität sowie Datenprozesse konnten deutlich verbessert werden, womit die bestehenden IT-Schnittstellen erfolgreich optimiert werden konnten.

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Optimierung der IT-Systemlandschaft in einer Bank (EZB-Findings im SAP-Bereich)

Behebungskonzept für SAP Findings

In einem IT-Management Audit hat die EZB/BaFin/Bundesbank eine Reihe der Feststellungen bei der Bank festgestellt. Im Bereich Berechtigungsmanagement und IT-Optimierung wurden 2 SAP-Findings definiert. Zur Behebung dieser Findings wurde ein Konzept zusammen mit einer Big-4 Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsfirma konzipiert und mit einem IT-Dienstleister entwickelt. Anschließend erfolgte die Umsetzung des Konzeptes mit einem sog. “Remediation Plan”.

Mandant: Universalbank (über 10.000 Mitarbeiter)

Herausforderung bei der Optimierung der IT-Systemlandschaft

Die SAP-Findings bezogen sich hauptsächlich auf sehr spezifische und detaillierte Einstellungen in den betroffenen SAP-Systemen (SAP-Bank Analyzer, SAP Business Warehouse, SAP FI). Somit wurde der Großteil der Maßnahmen im Rahmen der Systemadministration und des Berechtigungs-managements durchgeführt. Die Herausforderung bestand zum einem im End-to-End Design der IT-Systemlandschaft und IT-Berechtigungskontrollen, zum anderen waren die Berechtigungen der Bank Mitarbeiter betroffen. Dies führte zu einer intensiven Abstimmung und Koordination zwischen Finanz-, IT-, Controlling/Segmentreporting- und Data Governance Bereichen.

Ziel der Optimierung

Das Ziel des Projektes war die Abarbeitung der EZB-Findings im Bereich SAP. Auf Basis der dokumentierten Aktivitäten (“Remediation Plan”) wurden nachhaltige IT-Lösungen und Prozesse eingeführt, die später ein Teil des täglichen Regelbetriebs geworden sind. Die Umsetzung erfolgte hauptsächlich im Rahmen der Systemadministration und der Benutzerverwaltung.

Vorgehen bei der Optimierung der IT-Systemlandschaft

Während des Projektauftrags wurde die Umsetzung von sog. “Remediation Plan” mit folgenden Tätigkeiten durchgeführt:

  • Die Einstellungen, Prozesse und Kontrollen für die Nutzung von kritischen Berechtigungen wurden angepasst bzw. eingestellt (End-to-end-Design der SAP-Berechtigungsprüfungen inkl. SAP Firefighter)
  • Eine dauerhafte Lösung zur Verhinderung der Nutzung von sog. “debug with modification”-Rechten sowie eine Verbesserung der technischen Protokollierung wurde angepasst bzw. eingeführt
  • Das interne Kontrollsystem innerhalb für den Betrieb des SAP-Systems wurde gemeinsam mit SAP-Basis verbessert
  • Relevante Prozesse und Kontrollen innerhalb der Bank wurden angepasst
  • End-to-end-Design für Kontrollen (SAP-Berechtigungsprüfungen/IAM, SAP Firefighter, etc.),

Gefragt war hier vor allem die Fach- und IT-Expertise sowie umfangreiches Verständnis von Data Governance und SAP-Prozessen in der Bank.

Ergebnis der Optimierung

Effiziente Lösungen konnten unter Berücksichtigung regulatorischer Anforderungen sowie eines risikoorientierten Ansatzes definiert und umgesetzt werden. Die beiden SAP-Findings wurden mit den internen und externen Prüfern abgestimmt und von der Europäischen Zentral Bank abgenommen.

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