DORA-Roadmap & Operationalisierung

Entwicklung und Umsetzung einer DORA-konformen Zielarchitektur inkl. Integration in bestehende Governance-, Risiko- und Compliance-Strukturen einer Bank.

  

Mandant: Internationales Kreditinstitut

Herausforderung:

Die Bank stand vor der Herausforderung, die umfangreichen und teils neuen DORA-Anforderungen strukturiert zu interpretieren, priorisieren und in bestehende Governance-, Risiko- und Kontrollsysteme zu integrieren – bei gleichzeitig hoher Management-Aufmerksamkeit und engem Zeitrahmen.

Ziel:

Ziel war die Entwicklung einer umsetzbaren DORA-Roadmap sowie die nachhaltige Operationalisierung aller relevanten Anforderungen in Prozessen, Rollen, Kontrollen und Reportingstrukturen.

Vorgehen:

  • Analyse des regulatorischen Status quo und Gap-Analyse entlang der DORA-Artikel
  • Entwicklung eines DORA-Zielbilds inkl. Governance-, Prozess- und Kontrollarchitektur
  • Priorisierung und Roadmap-Erstellung unter Berücksichtigung bestehender GRC-Strukturen
  • Enge Abstimmung mit Vorstand, Fachbereichen, IT, Compliance und Informationssicherheit
  • Begleitung der Umsetzung und Verankerung in der Linienorganisation  

Ergebnis:

Die Bank verfügte über eine belastbare DORA-Roadmap sowie operativ wirksame Prozesse und Governance-Strukturen, die eine prüfungssichere Umsetzung und Steuerung der DORA-Anforderungen ermöglichen.

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DORA-Umsetzungsprojekt: Aufbau des IKT-Risikorahmens & Implementierung Incident Management

Konzeption und Implementierung des vollständigen IKT-Risikomanagementrahmens sowie des Incident-Management-Prozesses gemäß den Vorgaben der Digital Operational Resilience Act (DORA) für eine große Spezialbank.

  

Mandant: Große deutsche Spezialbank

Herausforderung:

Die Bank stand vor der Aufgabe, die umfangreichen Anforderungen der DORA-Verordnung fristgerecht und konsistent umzusetzen. Insbesondere fehlten ein konsolidierter IKT-Risikorahmen, ein regulatorisch konformes Incident Management sowie klare Verantwortlichkeiten zwischen ISM, IRM und weiteren Stakeholdern.

Ziel:

Ziel war die fachliche und organisatorische Ausgestaltung eines integrierten IKT-Risikomanagementrahmens sowie die Implementierung eines wirksamen, DORA-konformen Incident‑Management‑Prozesses inklusive Rollen, Schnittstellen und Reporting-Strukturen.

Vorgehen:

  • Projektleitung für den IKT-Risikomanagementrahmen und das Incidentmanagement für das unternehmensweite DORA-Umsetzungsprogramm
  • Fachliche Konzeption des IKT-Risikomanagementrahmens nach DORA-Vorgaben
  • Entwicklung konsistenter Prozesse, Meldewege und Steuerungslogiken für das Incident Management
  • Enge Abstimmung und fachliche Begleitung der Bereiche ISM und IRM
  • Moderation von Workshops, Stakeholder-Management und Sicherstellung der regulatorischen Nachvollziehbarkeit
  • Vorbereitung und Unterstützung für Prüfungen und regulatorische Anfragen

Ergebnis:

Ein strukturiertes, regulatorisch tragfähiges IKT-Risikomanagementframework und ein implementierter Incident‑Management‑Prozess, die schrittweise in die Organisation überführt wurden. Zudem wurden klare Verantwortlichkeiten etabliert und die regulatorische Umsetzungsfähigkeit deutlich erhöht.

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Abarbeitung von Prüfungsfeststellungen (§ 44 KWG / IT-Audits)

Strukturierte Abarbeitung und nachhaltige Behebung aufsichtsrechtlicher Prüfungsfeststellungen im IT- und Auslagerungsumfeld.

  

Mandant: Internationales Kreditinstitut

Herausforderung:

Die Bank sah sich mit wesentlichen Feststellungen aus Sonder- und IT-Prüfungen konfrontiert, die kurzfristig adressiert und gleichzeitig nachhaltig behoben werden mussten.

Ziel:

Ziel war die vollständige, fristgerechte und prüfungssichere Abarbeitung aller Feststellungen inklusive belastbarer Wirksamkeitsnachweise gegenüber Prüfern und Aufsicht.

Vorgehen:

  • Analyse und Strukturierung der Prüfungsfeststellungen
  • Ableitung konkreter Maßnahmen inkl. Verantwortlichkeiten und Zeitplänen
  • Steuerung der Umsetzung in Fachbereichen und IT
  • Qualitätssicherung der Maßnahmen und Erstellung von Wirksamkeitsnachweisen
  • Kommunikation und Abstimmung mit Revision, Prüfern und Aufsicht

Ergebnis:

Alle relevanten Feststellungen konnten pünktlich und nachhaltig geschlossen werden; die Bank erreichte eine deutliche Verbesserung der regulatorischen Compliance und Governance-Qualität.

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DORA-Umsetzungsprojekt im Informationsverbund

Umsetzung der regulatorischen Anforderungen aus dem Digital Operational Resilience Act (DORA) zur Stärkung der digitalen operativen Resilienz im Bankenumfeld.

  

Mandant: Internationales, als KRITIS eingestuftes Kreditinstitut

Herausforderung:

Mit Inkrafttreten von DORA bestanden hohe regulatorische Anforderungen an das IKT-Risikomanagement, die operationelle Resilienz, das Vorfallmanagement sowie die Steuerung von IKT-Drittanbietern. Bestehende Strukturen im Informationsverbund waren historisch gewachsen, teilweise uneinheitlich dokumentiert und nicht vollständig auf die neuen DORA-Vorgaben ausgerichtet.

Ziel:

Ziel war die regulatorisch konforme Umsetzung der DORA-Anforderungen im Informationsverbund durch klare Governance-Strukturen, integrierte Prozesse und ein belastbares Kontroll- und Nachweissystem zur Sicherstellung der digitalen operativen Resilienz.

Vorgehen:

  • Analyse der bestehenden Informationsverbund-, IKT- und Risikomanagement-Strukturen
  • Gap-Analyse gegenüber den DORA-Anforderungen und Ableitung konkreter Handlungsbedarfe
  • Entwicklung eines integrierten Zielbilds für DORA-konforme Governance, Prozesse und Kontrollen
  • Überarbeitung und Ergänzung von Richtlinien, Verfahren und Dokumentationen im Informationsverbund
  • Unterstützung bei der Umsetzung, Abstimmung mit Fachbereichen und Vorbereitung auf regulatorische Prüfungen

Ergebnis:

Ein DORA-konformer Informationsverbund mit klar definierten Verantwortlichkeiten, transparenter IKT-Risikosteuerung und erhöhter digitaler operativer Resilienz. Das Institut ist nachhaltig auf regulatorische Anforderungen vorbereitet und verfügt über eine belastbare Grundlage für Aufsichtsgespräche und Prüfungen.

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DORA- & RTS/ITS-Umsetzungsprojekt: Konzeption & Wissensvermittlung 

Erstellung regulatorischer Webinare und fachlicher Inhalte zu DORA inkl. RTS/ITS.

  

Mandant: Englische Großbank

Herausforderung:

Mit Inkrafttreten der DORA-Verordnung und der konkretisierenden RTS/ITS bestand ein hoher Informations- und Umsetzungsbedarf in Fach- und IT-Bereichen. Insbesondere fehlte ein verständlicher, praxisnaher Zugang zu den regulatorischen Anforderungen sowie deren Einordnung in bestehende Governance- und Kontrollstrukturen. 

Ziel:

Ziel war die strukturierte Aufbereitung der DORA-Anforderungen inkl. RTS/ITS sowie deren verständliche Vermittlung an Fach-, IT- und Management-Stakeholder als Grundlage für eine konsistente Umsetzung.

Vorgehen:

  • Konzeption und Erstellung fachlicher Webinare zu DORA und zugehörigen RTS/ITS 
  • Strukturierung der regulatorischen Anforderungen entlang von Governance-, Risiko- und Kontrollthemen 
  • Ableitung praxisrelevanter Implikationen für Organisation, Prozesse und IT 
  • Abstimmung der Inhalte mit internen Fachexperten (IT-GRC, ISM, Compliance) 

Ergebnis:

Mehrere durchgeführte Webinare mit hoher Praxisrelevanz, die als Wissensbasis für interne DORA-Umsetzungsprojekte dienten und das gemeinsame Verständnis der regulatorischen Anforderungen deutlich erhöhten.

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Fachliche Anpassung und Validierung von DORA KI-Systemen 

Regulatorisches Fine-Tuning, Governance und Qualitätssicherung eines KI-Systems im Bankenumfeld.

  

Mandant: Deutsche Versicherungsgruppe

Herausforderung:

Im Rahmen des Einsatzes eines KI-gestützten Systems bestand das Risiko regulatorisch inkonsistenter oder fachlich fehlerhafter Ergebnisse (u. a. Halluzinationen, unklare Herleitungen, nicht belastbare Aussagen). Gleichzeitig fehlten klare regulatorische Leitplanken zur Nutzung der KI im Kontext von DORA, IT-Risikomanagement und aufsichtsrechtlicher Dokumentation.

Ziel:

Ziel war die regulatorische Ausgestaltung und fachliche Begleitung eines KI-Systems zur sicheren, nachvollziehbaren und kontrollierten Nutzung im Bankenumfeld unter Berücksichtigung von DORA-nahen Anforderungen, Governance-Aspekten und Qualitätskriterien für KI-Outputs.

Vorgehen:

  • Fachliche Mitwirkung beim regulatorischen Fine-Tuning eines KI-Systems 
  • Ableitung und Definition regulatorischer Leitplanken für KI-gestützte Auswertungen (DORA-, IT-Risikomanagement- und Governance-Bezug) 
  • Fachliche Prüfung, Plausibilisierung und Validierung der KI-Ergebnisse vor Nutzung in regulatorischen oder steuerungsrelevanten Kontexten 
  • Identifikation, Analyse und Reduktion von KI-Halluzinationen durch strukturierte Reviews, Vergleich mit regulatorischen Quellen und fachlichen Erwartungswerten 
  • Unterstützung bei der Definition von Qualitäts- und Kontrollmechanismen für KI-Outputs (Nachvollziehbarkeit, Konsistenz, fachliche Belastbarkeit) 
  • Enge Abstimmung mit Fachbereichen zur iterativen Verbesserung der KI-Ergebnisse und zur Sicherstellung der regulatorischen Verwendbarkeit 

Ergebnis:

Ein fachlich abgestimmtes und regulatorisch belastbares KI-System mit deutlich reduzierten Halluzinationsrisiken und klaren Qualitäts- und Governance-Leitplanken. Die KI-Ergebnisse sind konsistent, nachvollziehbar und für den Einsatz im DORA-nahen Bankenumfeld geeignet.

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IKT-Drittparteien- & Auslagerungsmanagement

Stabilisierung und Weiterentwicklung des zentralen Auslagerungs- und Drittparteienrisikomanagements gemäß MaRisk, BAIT und DORA.

  

Mandant: Internationales Kreditinstitut

Herausforderung:

Im Fokus standen komplexe Auslagerungsstrukturen, steigende regulatorische Anforderungen sowie identifizierte Schwachstellen in Risikoanalysen, Steuerungsprozessen und Dokumentation.

Ziel:

Ziel war die regulatorisch konforme Neuausrichtung des IKT-Drittparteien- und Auslagerungsmanagements inklusive klarer Verantwortlichkeiten, transparenter Risikobewertung und wirksamer Kontrollmechanismen.

Vorgehen:

  • Analyse bestehender Auslagerungen und Drittparteienbeziehungen
  • Überarbeitung von Risikoanalysen, Klassifizierungen und Steuerungsprozessen
  • Anpassung von Richtlinien, Templates und Kontrollmechanismen
  • Abstimmung mit Fachbereichen, IT, Informationssicherheit und Compliance
  • Unterstützung bei der Umsetzung aufsichtsrechtlicher Anforderungen im operativen Alltag

Ergebnis:

Ein konsistentes, prüfungssicheres Auslagerungs- und Drittparteienrisikomanagement, das regulatorische Anforderungen erfüllt und zugleich eine transparente Steuerung ermöglicht.

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